Bei bis zu 40° C schmilzt auch selbst ein aus dem Süden stammender Podenco dahin.
Neben den ganzen Warnhinweisen, seinen Hund nicht alleine im Auto zu lassen, oder beim Gassi die Temperatur des Straßenbelages mit den nackten Füßen zu überprüfen, möchte ich hier ganz direkt ein paar Hunde-Eis-Ideen veröffentlichen.

Zum einen geht es um das Eis an sich, aber auch darum, wie ich es verpacke.

Sehr gut eignet sich Quark (Magerstufe oder Sahne, je nach aktuellem Taillenumfang) oder Natur-Joghurt zum Einfrieren. Der kann für Feinschmecker mit z. B. Leberwurst vor dem Befüllen mit vermischt werden. Püriertes Obst oder Gemüse eignet sich aber genauso wie rohes, gewolftes Fleisch. Es kann aber auch einfache ungesalzene Brühe sein.
Trockenfutter kann im Behältnis mit Wasser aufgefüllt werden und nach dem Aufquellen eingefroren werden.

Wer Eis am Stiel möchte, steckt z. B. getrockneten Pansen, Hundespaghetti, Streifen Dörrfleisch, Kaustangen o.ä. in die Masse. Daran kann man es auch wieder aus dem Behältnis in dem es eingefroren wurde, hinaus ziehen.
Je nach Kaufreude des Hunde kann man entsprechende Behältnisse zum Einfrieren nutzen:
Eiswürfelförmchen
Eierbecher
Kong
Plastikbecher (dicke Trinkbecher oder dünne Wegwerfbecher)
Leere Joghurtbecher
Ausgehöhlte Knochen (Markknochen, Kauschuhe, getrocknete Hufe)
Eis Pop Maker (aus Silikon oder Plastik)

Ihr könnt aber auch die normalen Kauartikel einfach in den Kühlschrank oder ins Eisfach legen. Kühlt auch ein wenig.

So, ran an die Hundeeis-Fabrikation.

Wer selber noch Ideen hat, kann diese gerne hier auf Facebook mit anderen teilen.