Archiv für den Monat: April 2014

Osterplätzchen

150 g Haferflocken
150 g Weizenvollkornmehl
2 TL Backpulver
30 g Butter
2 EL Honig
2 Eier
100 ml Milch
Mehl zum Bestäuben

Haferflocken, Mehl und Backpulver vermischen. Die zimmerwarme Butter in kleinen Flocken sowie Eier, Milch und Honig hinzufügen. Alles gründlich verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Min. im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1 cm glatt ausstreichen und mit Osterförmchen Figuren ausstechen.
Mit etwas Abstand auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen.

Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad 15-20 Minuten backen.
Danach noch für 2 Stunden im Ofen zum Nachtrocknen belassen.

 

Sicherungspflicht im Fahrzeug

Laut §§ 22 und 23 der Straßenverkehrsordnung ist der Hund wie eine Ladung zu sichern.
Es ist aber nicht näher beschrieben, wie das Tier zu sichern ist.
Der Hund kann schon bei einer Vollbremsung mit niedriger Geschwindigkeit durchs Auto katapultiert werden. Hierbei kann er sich selbst, aber auch die Mitfahrer schwer verletzen. Er kann aber auch für eine Unfall verantwortlich sein, wenn er den Fahrer während der Fahrt ablenkt oder behindert.
Ihr habt folgende Möglichkeiten, euren Hund im Auto zu sichern, damit ihr keine Ordnungswidrigkeit begeht. Aber nicht jede Vorrichtung schützt euren Hund gleich gut bei einem Verkehrsunfall.
Schutzdecke auf der Rückbank
wird an den Sitzlehnen befestigt und verhindert, dass das Tier beim Bremsen oder Aufprall in den Fußraum gerät. Der Hund kann sich aber weiterhin frei bewegen, d.h. er kann, wenn er will, auch nach vorne in den Fahrerraum springen.

Hundesicherheitsgurt
ist ein Geschirr, der mit einem kurzen Gurt am Gurtschloss fixiert wird. Die Gurte des Geschirrs sollten breit und gepolstert und die Befestigungsösen und -Haken aus Metall, nicht aus Plastik sein.

Aufblasbare Rücksitz-Verbreiterung
füllt den Raum zwischen Rücksitz und Vordersitzen. Der Hund kann beim Bremsen nicht mehr auf den Wagenboden rutschen. Der Hund sollte aber zusätzlich durch einen Gurt gesichert werden, um zu verhindern, dass er bei einem abrupten Bremsmanöver durch die Mitte hindurch in den Fahrerraum geschleudert wird.

Trenngitter
in Kombi- oder Schräghecklimousinen sollen nach DIN75410-2 stabil gebaut, vom Dach zum Laderaumboden reichen und fest verankert sein.

Transportboxen
werden in Kunststoff, Metall oder aus Stoff angeboten. Sie bieten hohe Sicherheit, wenn sie hinter den Vordersitzen oder bei Kombis im Laderaum positioniert und zusätzlich z.B. mit Gurten oder am Laderaumtrenngitter fixiert werden. Kleinere Boxen finden im hinteren Fußraum Platz. Je nach Preisklasse bieten sie unterschiedlich starken Schutz. Hochwertige Aluboxen können sogar mit Notausstieg und Knautschzone ausgestattet werden. Beachtet werden sollte, dass z. B. Hartschalen Boxen geringer Durchlüftet werden, als eine Alu- oder Gitterbox. Wenn sich der Innenraum also erhitzt, kann es dem Vierbeiner gehörig warm werden, in seinem vorübergehenden Zuhause. Wichtig auch: Nur eine stabile, mit Gurten oder sonstigen Verankerungen stabilisierte Box, bietet auch bei einem Überschlagen des Fahrzeuges ausreichend Schutz. Bei allen anderen Sicherungen, überschlägt sich das Tier unkontrolliert im Auto. Das Verletzungsrisiko ist somit weit aus höher, als bei einer stabilen Hundebox.

Eine gute Fahrt wünscht das

HUNDEZENTRUM MG